Rechtsanwalt Zoller - Ihr Ansprechpartner im Schulrecht Sachsen:

Der Sitz der Rechtsanwaltskanzlei Zoller befindet sich in Neckarhausen. Hierbei handelt es sich um eine kleine Gemeinde im Ballungsraum Rhein-Neckar (Mannheim - Heidelberg - Weinheim).

Schulrecht ist zwar Landesrecht, aufgrund der Vergleichbarkeit der Probleme, biete ich diese Leistungen aber selbstverständlich überregional an:

  • Im Schulrecht sind Leistungen im Raum Dresden, Leipzig, Chemnitz, Plauen, Bautzen, Görlitz, Meißen, Zwickau, Annaberg, Freiberg, Riesa, Delitzsch, Zittau, Pirna, Freital, Radebeul, Weißwasser usw. demnach nicht nur selbstverständlich, sondern üblich.
  • Mehrere hundert Kilometer Entfernung sind weder eine Seltenheit noch ein Problem: Es ist auch bei meinen Leistungen für andere Bundesländer üblich, daß ich meine Mandanten nicht zu Gesicht bekomme.

Im einzelnen:

a. Erstberatungen Schulrecht Sachsen - Beratungen Schulrecht Sachsen:

Erstberatungen und ausführlichere Beratungen biete ich vorzugsweise über meine 

an.

Gerne können Sie mich daneben (wie jeden anderen Rechtsanwalt auch) selbstverständlich über meine Festnetznummer (06203/9570555) oder über Handy (0151/62 85 87 45) kontaktieren. Hierbei bitte ich aber aus verwaltungstechnischen Gründen Folgendes zu beachten:

  • Für Erstberatungen und einfach gelagerte Probleme ("kurze Fragen") habe ich extra über eine Mehrwertnummer eine Telefonhotline eingerichtet, deren Inanspruchnahme Sie unbürokratisch mit 1,39 Euro/ Minute über Ihre Telefonrechnung abgerechnet bekommen.
  • Bei Beratungen über den Festnetzanschluß habe ich einen immensen Verwaltungsaufwand, da ich Akten anlegen muß, Rechnungen schreiben, Zahlungseingänge verbuchen usw. Gerade bei kurzen Anfragen ist deshalb eine Bearbeitung über den Festnetzanschluß für mich wesentlich nachteiliger, so daß ich Sie bitte, primär meine Telefonhotline zu nutzen.

b. Vertretungsmandate und Prozeßmandate:

Soll ich eine Vertretung übernehmen, können Sie mich natürlich gerne über alle meine Kontaktmöglichkeiten erreichen:

Eine zeitnahe Bearbeitung wird vor allem dadurch gewährleistet, indem ich wichtige Dokumente per E-Mail-Anhang sende und empfange. Hierdurch ist eine schnellere Kommunikation, als mit der Post möglich.

Die Korrspondenz mit den Schulbehörden erfolgt regelmäßig ebenfalls ausschließlich per Post und Telefon. Vor-Ort-Termine sind völlig unüblich und regelmäßig auch weder von den Schulen noch den Behörden gewünscht. 

Auch Prozeßmandate können ohne weiteres auch über größere Entfernungen geführt werden.

  • Die prozessuale Hauptarbeit - das Erstellen von Schriftsätzen - erfolgt von meinem Büro aus.
  • Auswärtige Prozeßtermine sind im Schulrecht meist ohnehin nicht notwendig, da die meisten Schulrechtsfälle im einstweiligen Rechtsschutz entschieden werden und dabei keine mündliche Verhandlung stattfindet. Für den Notfall bestelle ich einen Vertreter vor Ort, der anhand meiner Schriftsätze die Anträge stellt, die rechtlichen Fragen erläutert usw.